Amore e non Amore


Staschik / Oehmann
Amore e non Amore




























L. Kränzler lädt Staschik und Oehmann ein.

Eröffnung 22.10.2011
17 Uhr

23. 10. - 3. 11. 2011
immer Sa / So 14.30 Uhr - 18.00 Uhr 
& auf Anfrage 0176 491 305 10

Pavillon
Hugstetterstrasse 55
Eingang in der
Heiliggeiststrasse 2
Tram 5 Haltestelle Friedrich-Ebert-Platz
79106 Freiburg





Felix Oehmann / open air / 2011

Felix Oehmann / simple touch 2 / 2011

Henry Staschik / in cerca dell` amore / 2011

Henry Staschik / in cerca dell` amore / 2011




Multiplex IV


Emanuel Rossetti
Multiplex IV



kuratiert von Leon Hösl

Launch & Screening 30. Juli 2011 ab 18 Uhr

Ausstellung 31. Juli - 31. August 2011
Montag - Sonntag 24 Stunden täglich

Setzkasten
Schwarzwaldstrasse 143
79102 Freiburg
Tram 1 Haltestelle Stadthalle/UB


Vom 31. Juli bis zum 31. August wird im Setzkasten von plan b in der Schwarzwaldstrasse 143 die Installation Multiplex IV des Schweizer Künstlers Emanuel Rossetti zu sehen sein. Diese ist seine erste Einzelpräsentation in Deutschland.

Emanuel Rossetti (*1987, lebt und arbeitet in Zürich und Basel) hat an der Hochschule der Künste Zürich studiert und wird von Karma International, Zürich, vertreten. Dieses Jahr waren seine Arbeiten unter anderem in der Ausstellung Corso Multisala in der Kunsthal Charlottenborg Kopenhagen und in der Kunsthalle Basel während der Ausstellung The Village Cry zu sehen.

Zusammen mit Daniel Baumann, Tobias Madison und Dan Solbach hat Rossetti den Basler Ausstellungsraum New Jerseyy gegründet, der sich in den vergangenen Jahren als Ort für junge, nationale und internationale Künstlerpositionen etabliert hat.

Emanuel Rossetti arbeitet seit längerer Zeit vor allem mit Bildbearbeitungssoftware und 3D Animationsprogrammen. Mit ihnen kreiert er virtuelle, postmoderne Ausstellungsräume, in denen Arbeiten zu sehen sind, die teilweise an Skulpturen aus der klassischen Moderne, an die von befreundeten Künstlern und an seine eigene Kunst erinnern.

Immer wieder ist ein Muster zu erkennen, das an CD-Scheiben oder Fahrradketten erinnert. Dieses stammt aus einer Tapetenserie, die Rossetti in Kooperation mit Thomas Julier ursprünglich für das Ausstellungsprojekt Tbilisi 6 in Georgien entwickelt hat. Die sogenannten Tbilisi Pattern tauchen überall auf, wo Performances und andere Arbeiten befreundeter Künstler aus dem Raum Basel-Zürich präsentiert werden und an denen Rossetti beteiligt ist. Durch das für jedes Projekt etwas veränderte Muster – auf Plakatbahnen gedruckt und dadurch schnell tapezierbar – werden Orte markant besetzt. Die Tbilisi Pattern bieten so ein auffälliges Display, das gut identifizierbar ist. Diese wiederkehrende Arbeit betont den kooperativen Charakter, den viele Projekte der gut vernetzten, jungen Schweizer Kunstszene ausmachen.

Mit Multiplex IV präsentiert Emanuel Rossetti im Setzkasten neben einer Lichtinstallation ein neu erschienenes Poster, auf dem Ansichten aus einer digitalen architektonischen Zeichnung gedruckt sind. Das Poster wird gratis zum Mitnahme ausliegen, während der Eröffnung findet ein Screening statt.

Links zum Künstler, dem Ausstellungsraum New Jerseyy, sowie der Ausstellung in der Kunsthal Charlottenborg:

http://newjerseyy.ch/index.php?/about-new-jerseyy/
http://www.karmainternational.org/
http://www.kunsthalcharlottenborg.dk/exhibition/view/73

Text: Leon Hösl

von Hwang Ow



Chan Joo Hwang Andreas von Ow
von Hwang Ow



















Malerei, Video, Installation.

Chan Joo Hwang, Klasse Prof. Leni Hoffmann und Andreas von Ow, Klasse Prof. Tatjana Doll

Eröffnung Teil 1 Montag 04. Juli 2011

Diplomausstellung "von Hwang Ow"

Staatlichen Akademie der Bildenden
Künste Karlsruhe / Außenstelle Freiburg
15.00 bis 17.00 Uhr
Gertrud – Luckner -Gebäude
(Eingang Niederau, 3. OG)
Kirchstraße 4
79100 Freiburg
Tram 2 / 3 / 5 Haltestelle Johanneskirche

Eröffnung Teil 2 Montag 04. Juli 2011

Andreas von Ow lädt ein: Chan Joo Hwang

Pavillon
17.00 bis 22.00 Uhr
Hugstetterstraße 55,
Eingang über Heiliggeiststraße 2
79106 Freiburg
Tram 5 Haltestelle Friedrich - Ebert - Platz

Bis Freitag, den 08. Juli 2011 ist ein Besuch der Ausstellungen nach telefonischer
Vereinbarung möglich: 0172/9206116.

Zu den Künstlern:

Der Ausgangspunkt der Arbeiten von Andreas von Ow ( 1981 ) ist das Sammeln und Auswählen bestimmter Materialien aus seiner unmittelbaren Umgebung. Diese werden in Farbe umgewandelt, deren Couleur er in seinen Malereien verdichtet. Die Glasscheiben des Pavillons sind der Malgrund, auf dem ein Innen und Außen neu erfahrbar wird.


Chan Joo Hwangs ( 1986 ) Arbeiten scheinen eine äußerst intime Atmosphäre zu benötigen, die die vitrinenartige Situation in dem Glaspavillon eigentlich nicht erzeugt. Ihre privaten Erzählungen schaffen sich ihren intimen Raum den sie benötigen fast mitten in der Öffentlichkeit.